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Functional Training Magazin, FTM,

Functional Training, Rehabilitation

Ansteuern und Korrigieren ist genau so wichtig wie Releasen

Wir mobilisieren uns, um uns besser zu bewegen, mehr zu leisten und Schmerzen vorzubeugen. Um möglichst langanhaltende Erfolge der Mobilisierung zu erzielen, müssen wir uns aber auch den Bewegungsmustern widmen und diese korrigieren und optimieren. Ineffiziente Bewegungsmuster sind häufig der Grund, warum wir uns direkt nach dem Releasen weich und flexibel wie ein Gummiband, und am nächsten Tag, oder sogar am Ende des Trainings, wieder steif wie der sprichwörtliche Bock fühlen.


Von: Tamay Jentjens 18.08.2017

Ansteuern und Korrigieren ist genau so wichtig wie Releasen

Coaching

„High Performance Training for Sports“

Ich arbeitete im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 2012 in China, und bis heute hat diese Erfahrung mich und meine Tätigkeit als Coach stark beeinflusst. Meine Aufgabe war es damals, in verschiedenen Disziplinen – von Rudern bis Gewichthe-ben, von Bodenturnen bis Beach Volleyball – die Leistung der Athleten zu optimieren und bei Bedarf ihre Rehabilitation zu betreuen.


Von: David Joyce 31.07.2017

„High Performance Training for Sports“

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Functional Training, Mobility, Videos

Kraft in Länge – mit Stick Mobility

Die Mobilität ist eine der physiologischen Fähigkeiten, welche die Menschen heutzutage am häufigsten vernachlässigen und dadurch zunehmend an Beweglichkeit verlieren. Das tägliche Sitzen und wiederkehrende einseitige Belastungen sind in negativer Hinsicht sehr produktiv. Dadurch nutzen wir unsere Gelenke lediglich in einzelnen Gelenksabschnitten. Das hat die Folge, dass unsere Gelenke an Mobilität, sowie auch unsere Muskeln und Faszien an Flexibilität verlieren.


Von: Berengar Buschmann 07.07.2017

Kraft in Länge – mit Stick Mobility

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Functional Training

Die Überkopfkniebeuge – Vorteile und Nachteile

Die Überkopfkniebeuge wird mit einer Langhantel oder einem Stab, der primär mit einem breiten Griff – ähnlich dem Griff bei der Gewichtheberübung „Reissen“ – überkopf gehalten wird, ausgeführt. Die Überkopfkniebeuge involviert somit hauptsächlich eine dynamische Kontraktion von Quadrizeps, Beinbizeps und Gesäß sowie eine isometrische Kontraktion des unteren Rückens und Schultergürtels, um in beiden Arealen die optimale Position zu halten, sowie die Langhantel oder den Stab vertikal überkopf zu positionieren und zu stabilisieren.


Von: Wolfgang Unsöld 03.07.2017

Die Überkopfkniebeuge – Vorteile und Nachteile

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