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Functional Training Magazin, Functional Training,

Mobility, Videos

Serie zur Verbesserung der Mobilität – Füße, Teil 1

Da wir die meiste Zeit unseres Lebens in Schuhen verbringen ist unsere Fußmuskulatur stark degeneriert. Die Schuhe übernehmen einen Teil der Arbeit die unsere Fußmuskulatur leisten sollte. Dadurch entstehende Ansteuerungs- und Mobilitätsprobleme können die Ursache für Probleme in Knie, Hüfte oder weiter entlang der kinetischen Kette sein.


Von: Ole Foerster 29.03.2017

Serie zur Verbesserung der Mobilität – Füße, Teil 1

Functional Training Magazin, Functional Training

Rehabilitation, Videos

Das Schultergelenk: Funktionelle Zusammensetzung und Verbesserung der Mikrozirkulation

Damit das komplizierte Schultergelenk als eine funktionelle Einheit agieren kann, ist es enorm wichtig dass die einzelnen Bereiche sauber und effektiv arbeiten. Andernfalls ergeben sich mit der Zeit Einschränkungen in der Beweglichkeit, die wiederum zu teils grossen Schmerzen führen können.


Von: Dennis Krämer 13.01.2017

Das Schultergelenk: Funktionelle Zusammensetzung und Verbesserung der Mikrozirkulation

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Myofascial Training

Fasziengewebe in Bewegung: elastische Energiespeicherung und Rückstoßtechnik

Forscher im Bereich der Muskelphysiologie faszinierte in den 1980er-Jahren das Känguru und seine Fähigkeit, kraftvolle Sprünge von bis zu 13 Metern auszuführen. Da diese Tiere keine voluminösen Beinmuskeln haben, lautete die vorherrschende Theorie, dass ihre Beinmuskulatur ungewöhnliche Muskelfasern enthalten müsse, die explosive Kontraktionen möglich machen. Einige Forscher waren sogar überzeugt davon, dass sie »superschnell kontrahierende Fasern« in den Hinterbeinen der Kängurus finden würden. So genau die Forscher jedoch auch die Muskulatur untersuchten, sie entdeckten einfach keine ungewöhnlichen Muskelfasern.


Von: Robert Schleip 19.12.2016

Fasziengewebe in Bewegung: elastische Energiespeicherung und Rückstoßtechnik

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Coaching

Strategien zur Bewegungsvorbereitung

Als Trainer bekommt man immer wieder die Frage gestellt, welche Art des Warm-Ups am besten geeignet ist. Die Antwort lautet wie so häufig: „Es kommt darauf an“. Die Zeiten in denen das Warm-Up lediglich aus 10 bis 15 min Laufband, Fahrradergometer oder Crosstrainer bestand, sind vorbei. Auch das typische Aufwärmprogramm eines Kraftsportlers mit ein bis zwei Sätzen bei leichter bis moderater Last, erscheinen zumindest isoliert betrachtet nicht mehr zeitgemäß.


Von: Dr. Thomas Gronwald und Claas Benk 28.09.2016

Strategien zur Bewegungsvorbereitung

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