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Erholung und Regeneration

Im Gegensatz zur weitverbreiteten Annahme wird der Körper nicht durch das Krafttraining stärker oder fitter, sondern in den Ruhephasen zwischen den Workouts. Damit das passieren kann, muss er die Gelegenheit haben, sich zu regenerieren. Der menschliche Körper kann sich gut anpassen. Wenn er also ausreichend Gelegenheit zur Erholung bekommt, mit den richtigen Nährstoffen versorgt wird und genügend Schlaf erhält, kann und wird er sich an so ziemlich jede Belastung anpassen, mit der man ihn konfrontiert.

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Testreihe zur Mobiltät und Stabilität

Als Physiotherapeut und Konditionstrainer suche ich permanent nach besseren Methoden, um funktionelle Übungen sowohl in die Rehabilitation als auch in das Konditionstraining einzubauen. Schließlich habe ich erkannt, dass der beste Weg, um die Notwendigkeit funktioneller Übungen aufzuzeigen, in einer funktionellen Testreihe besteht. Zudem können solche Tests auch ein Feedback zur Effektivität einer bestimmten Übung hinsichtlich der funktionellen Leistung liefern.

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Unilaterales Training und das bilaterale Defizit

Immer wenn wir alte Überzeugungen in Frage stellen, stoßen wir auf Unverständnis oder Widerstand, und es ergeben sich zahlreiche Kontroversen. Aber was wäre, wenn ich dir einen neuen Ansatz für das Training der Unterkörperkraft zeigen würde, mit dem du nicht nur schwerere Hanteln benutzen, sondern auch noch sicherer und effektiver trainieren kannst als zuvor? Ich denke, dass aufgeschlossene Coaches zumindest neugierig werden würden.

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Wie teile ich als Fortgeschrittener mein Training auf, um funktionelle Muskelmasse und Kraft aufzubauen?

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Belastung für einen Trainierenden bei 3-maligem funktionellem Ganzkörper-Krafttraining pro Woche zu hoch wird, als dass er sich davon bis zur nächsten Trainingseinheit regeneriert. In diesem Artikel stelle ich eine Option für die Aufteilung des Trainings für fortgeschrittene Trainierende bei 4x Training pro Woche vor.

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Kraft- und Ausdauertraining richtig kombinieren

Wenn man Sportler nach ihren Zielen fragt – sei es der erfahrene Amateursportler oder der unerfahrene Neuling – tauchen meistens zwei Begriffe auf: Kraft und Ausdauer. „Ich will kräftiger werden“ und „Ich will meine Ausdauer verbessern“ sind mit die am meist verbreiteten Ziele. Kraft steht dabei oft exemplarisch für Masseaufbau, Ausdauer für Fettverbrennung und Gewichtsverlust. Oft wollen Personen auch beides gleichzeitig erreichen. Doch lassen sich diese zwei scheinbaren Gegensätze im Training vereinen?

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Die Hierarchie der Bewegungen

Die Bewegungen des Menschen sind sehr komplex. Um allgemein anwendbare funktionelle Bewegungsmuster zu etablieren, brauchst du ein umfassendes Kraft- und Ausdauerkonzept, das sich auf alle Bewegungsformen übertragen lässt. Darüber hinaus musst du dysfunktionale Bewegungsmuster, instabile Haltungen und Einschrän- kungen des Bewegungsumfangs, die Leistung verhindern und Potenzial für Schmerzen und Verletzungen in sich tragen, erkennen und beseitigen.

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Energieübertragung und das Geheimnis des Beckens

Weiter schlagen, präzise werfen, härtere Kicks und Punches? Wann es darum geht, effizient und kraftvoll im Sport zu sein, ist die segmentale Kraftübertragung aus meiner Sicht der Schlüssel zum Erfolg. Sportarten wie Diskuswerfen, Hammerwerfen, Baseball, Basketball, Tennis, Golf, Kampfsportarten, Hockey und Kugelstoßen sind nur einige Beispiele die von einer effizienten Energieübertragung reichlich profitieren können.

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