Functional Training Magazin, Functional Training

Sportverletzungen und wie man sich davor schützen kann

Eine Auseinandersetzung mit den Themen Bewegung, Fitness, Sport, allgemeinem Training und Konditionstraining ist kaum möglich, ohne auch auf Schmerzen und Sportverletzungen einzugehen. So gut wie jeder Sportler wird irgendwann mit einer mehr oder weniger schweren Verletzung konfrontiert. Die innere Einstellung und der Umgang damit sind dann maßgeblich verantwortlich dafür, wie gut die Verletzung bewältigt wird und wie schnell die Rückkehr in den Sport erfolgt.

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Der Ausgangspunkt der Bewegungserzeugung: Die Grundlage der korrekten Bewegung

Die einzelnen Wirbelsäulenabschnitte weisen eine unterschiedlich hohe Beweglichkeit auf – am ausgeprägtesten ist sie bei den Halswirbeln –, aber eine gesunde Wirbel- säule kann die jeweils mögliche Bandbreite von Bewegungen ausführen. Deine Hüften, Schultern, Knie und Sprung-gelenke sind Scharniergelenke, dein Rücken nicht. Damit deine Wirbelsäule stabil bleibt, sollte die Flexibilität auf Wirbelebene minimal sein.

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Gelenk-Ausrichtung für bessere Performance

Allzu oft werden heutzutage im Bezug auf Verletzungen vorschnell gravierende Entscheidungen getroffen, die das Leben für immer verändern können. Arthrose, Impingements und andere Diagnosen klingen häufig so radikal, dass die Betroffenen meist alle Infos aufnehmen, die von „Experten“ an sie rangetragen werden. Doch helfen Tabletten, OP’s und die modere Medizin im Allgemeinen diese Welle an degenerativen Veränderungen zu bekämpfen oder gibt es Alternativen, dieser Epidemie entgegen zu wirken? Kann ich Schmerzen selbst behandeln?

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Körper, Geist und Seele

Training beinhaltet eine körperliche Belastung, die über einen bestimmten Zeitraum geleistet werden muss, um Wachstum, Entwicklung und Leistungsverbesserung in Hinblick auf die Erfüllung einer Aufgabe zu ermöglichen (progressives Training). Dazu ist Planung erforderlich: Du musst wissen, wann deine Höchstleistung erforderlich sein wird und wie du sie erreichen kannst (Periodisierung). Dabei ist die Psychologie ebenso wichtig wie die Physiologie.

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