Functional Training Magazin, Functional Training

Fasziengewebe in Bewegung: elastische Energiespeicherung und Rückstoßtechnik

Forscher im Bereich der Muskelphysiologie faszinierte in den 1980er-Jahren das Känguru und seine Fähigkeit, kraftvolle Sprünge von bis zu 13 Metern auszuführen. Da diese Tiere keine voluminösen Beinmuskeln haben, lautete die vorherrschende Theorie, dass ihre Beinmuskulatur ungewöhnliche Muskelfasern enthalten müsse, die explosive Kontraktionen möglich machen. Einige Forscher waren sogar überzeugt davon, dass sie »superschnell kontrahierende Fasern« in den Hinterbeinen der Kängurus finden würden. So genau die Forscher jedoch auch die Muskulatur untersuchten, sie entdeckten einfach keine ungewöhnlichen Muskelfasern.

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Möglichkeiten der Intensitätssteuerung am Suspension Trainer

Ohne Progression kein langfristiger Trainingsfortschritt. Dieser Grundsatz gilt selbstverständlich auch für das Training am Suspension Trainer. Lässt sich beim Training an Gewichten, sei es maschinengestützt oder an freien Gewichten, die Intensität problemlos in feinen Abstufungen exakt an das aktuelle Trainingsniveau anpassen, so ist dafür beim Training an den Schlingen etwas mehr Kreativität gefragt.

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Stark wie ein Turner – Ungewöhnliche und effektive Körpergewichtsübungen

In weniger als acht Wochen Training nach Coach Sommers Methode stellte ich fest, dass ich unglaubliche Fortschritte in Bereichen erzielen konnte, die ich längst abgeschrieben hatte. Probiere einige meiner Lieblingsübungen aus, und du wirst schnell erkennen, dass Turner Muskeln nutzen, deren Existenz dir zuvor gänzlich unbekannt war.

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Kniebeugen – ein paar Fakten

Sofern ein Mensch gesund und normal beweglich ist, kann er auch eine Kniebeuge machen – so wie er es als Kleinkind schon konnte. Vielen Menschen geht diese Fähigkeit jedoch im Laufe ihres Lebens verloren. Spätestens nach dem Schuleintritt wird ein großer Teil des Tages sitzend verbracht, was zu Beweglichkeitseinschränkungen im Bewegungsbereich unterhalb der sitzenden Position führt.

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Serie zur Verbesserung der Mobilität – Schulter, Teil 2 (Die erste Rippe)

Wenn wir uns in eine Überkopfposition bewegen sollte die erste Rippe beweglich genug sein um diese Bewegung zu erlauben. Durch unseren bewegungsarmen Lebensstil ist die erste Rippe aber häufig erhöht. Dabei verringert sich der Platz zwischen erster Rippe und Schlüsselbein und die dazwischen verlaufenden Nerven und Gefäße können eingeengt werden.