Functional Training Magazin, Functional Training

Grundlagen der Beweglichkeit für Gewichtheber

Im Vergleich zu vielen anderen Sportarten, insbesondere Kraftsportarten, erfordert das Gewichtheben eine besonders gute Beweglichkeit. Hüfte, Schultern, Hand- und Fußgelenke müssen uneingeschränkt beweglich sein, damit das Gewicht korrekt gehoben werden kann und der Heber sich nicht verletzt; auch der Brustwirbelsäule kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

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Serie zur Verbesserung der Mobilität – Das Sprunggelenk

Für fast alle Arten von sportlichen Bewegungen brauchen wir eine gute Beweglichkeit im Sprunggelenk. Egal ob Sprinten, Springen, Kniebeugen oder einfach nur Gehen. Die Möglichkeit unser Schienbein zu neigen ohne das die Ferse den Boden verlässt ist für alle entscheidend. Haben wir sie nicht kompensieren wir zum Beispiel durch Ausdrehen der Füße oder weiter entlang der kinetischen Kette in Knie, Hüfte, Wirbelsäule oder sogar in der Schulter.

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Die Füsse im Sitzen und Stehen

Deine Füße stecken fast pausenlos in ihren einengenden Schuhen. Den ganzen Tag lang werden die Zehen von den Seiten des Schuhs zusammengepresst. Den ganzen Tag lang ist das Fußgelenk wegen des Absatzes leicht plantarflektiert (nach unten gebeugt). Deine Füße hatten seit der Geburt kaum Gelegenheit, ihre Muskeln zu kräftigen, und darunter haben auch die Muskelkraft der Unterschenkel, deren Knochendichte und Nervengesundheit gelitten.

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Serie zur Verbesserung der Mobilität – Schulter, Teil 2 (Die erste Rippe)

Wenn wir uns in eine Überkopfposition bewegen sollte die erste Rippe beweglich genug sein um diese Bewegung zu erlauben. Durch unseren bewegungsarmen Lebensstil ist die erste Rippe aber häufig erhöht. Dabei verringert sich der Platz zwischen erster Rippe und Schlüsselbein und die dazwischen verlaufenden Nerven und Gefäße können eingeengt werden.

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Primitive Patterns – Grundlegende Bewegungsmuster

Im Laufe unserer motorischen Entwicklung vom Säugling bis zum Erwachsenen erwerben wir Schritt für Schritt neue Fähigkeiten. Zum Teil verlernen wir diese Fähigkeiten aber wieder ohne es zu merken. Die meisten Erwachsenen rollen oder krabbeln nicht mehr regelmäßig auf dem Boden, es sei denn sie betreiben eine Sportart, die diese Fähigkeiten erfordert oder sie spielen mit kleinen Kindern.