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FT Summit, Functional Training Summit

Functional Training

Maximalkraft ist die Mutter aller Kraftqualitäten

„Maximalkraft ist die Mutter aller Kraftqualitäten“ – diese Aussage ist die kurze und präzise zusammengefasste, physiologische Grundlage des erfolgreichen Trainings einzelner Kraftqualitäten. Und es ist ein Zitat von Prof. Dr. Dr. Schmidtbleicher, einem der bedeutendsten Sportwissenschaftler unserer Zeit. Es bedeutet, dass die Entwicklung aller Kraftqualitäten – wie Explosivkraft, Reaktivkraft und Kraftausdauer – im direkten Verhältnis zur Maximalkraft steht. Und die Maximalkraft bestimmt die Höhe der Entwicklung der einzelnen Kraftqualitäten.


Von: Wolfgang Unsöld 03.08.2018

Maximalkraft ist die Mutter aller Kraftqualitäten

Rehabilitation

Rückenschmerzen: ein neuroanatomischer Blick hinter die Kulissen

Wie wohl jeder weiß, sind Rückenprobleme und Rückenschmerzen zu einer Art Volkskrankheit geworden und bedienen hierdurch auch einen eigenen, riesigen Wirtschafszweig. Und so gibt es natürlich auch zahllose Ansätze, Methoden und Kurse und weiß der Kuckuck was noch alles, um dieser Sache Herr zu werden – oder sich zumindest einen Teil vom Kuchen abzuschneiden.


Von: Lars Lienhard 27.04.2018

Rückenschmerzen: ein neuroanatomischer Blick hinter die Kulissen

Beliebteste Artikel des Monats

Functional Training Magazin, Functional Training

Korrigierende Übungen im Schultertraining – Tipps für eine bessere Mobilität und Stabilität

Functional Training, Myofascial Training

Korrigierende Übungen im Schultertraining – Tipps für eine bessere Mobilität und Stabilität

Das Schultergelenk bietet im Vergleich zu den anderen Gelenken des menschlichen Körpers den größten aktiven Bewegungsradius und ist dementsprechend komplex aufgebaut. Dieser Artikel demonstriert dir ein paar einfache und effektive korrigierende Übungen für deine Schultermuskulatur, die du durchführen solltest, falls du funktionelle Schulterbeschwerden hast, bei den im Artikel beschriebenen Tests bei unter dem Normbereich liegst oder eine deutliche Asymmetrie aufweist.


Von: Dr. Markus Klingenberg 31.08.2015

Aktuellste Artikel

Functional Training

Vergiss die Agilität – es ist die Spielschnelligkeit, die zählt

Als Athletiktrainer ist es unser Ziel, die spielerische Leistung unserer Sportler zu verbessern – dieser Aspekt muss in unserem Denkansatz stets im Vordergrund stehen. Das gilt vor al-lem für die Agilität, weil sie sich in der Ausübung des Sports direkt äußert – und dem Athleten die Möglichkeit gibt, die Aufgaben zu erfüllen, die ihm innerhalb eines Spiels gestellt werden.


Von: Ian Jeffreys 19.04.2018

Vergiss die Agilität – es ist die Spielschnelligkeit, die zählt

Functional Training

Kniebeugen und das ISG

Gelenke sind dafür ausgelegt bewegt zu werden. Sie sind für Be- und Entladung ausgelegt. Für eine optimale Mechanik von Lendenwirbelsäule und Becken muss das ISG sich frei bewegen können. Nutation und Kontra-Nutation müssen möglich sein. Ein Mangel an Mobilität im ISG wird ebenfalls mit Rückenschmerzen in Verbindung gebracht. Der einfachste Weg die Mobilität eines Gelenks zu verbessern und zu erhalten, ist die Mobilität dieses Gelenks zu öffnen und zu nutzen.


Von: Wolfgang Unsöld 23.03.2018

Kniebeugen und das ISG

Ernährung

Warum eigentlich Fischöl?

Fischöl ist heute in den USA das meistverkaufte Nahrungsergänzungsmittel, noch vor Multivitamin und CoQ10. Die Nahrungsergänzungs- bzw. Supplement Industrie ist heute milliardenschwer und betreibt ähnlich der Pharmaindustrie ihre Lobby, um ihre Produkte zu vermarkten. Selbstverständlich werden dabei unzählige Studien finanziert, um die positiven Wirkungen unterschiedlichster Produkte aufzuzeigen. Während vor ein paar Jahren noch davon abgeraten wurde, zu viele O3FS zu sich zu nehmen, wird der Verzehr von EPA/DHA heute so häufig empfohlen wie nie zuvor, um die vermeintlich gesundheitlichen Eigenschaften zu gewinnen.


Von: Sebastian Dietrich 26.02.2018

Warum eigentlich Fischöl?

Functional Training

Ich habe Rückenschmerzen: Kann ich mit Hanteln trainieren?

So ziemlich jeder Kraftsportler rechnet beinahe schon damit, sich früher oder später Rückenschmerzen zuzuziehen. Es gibt nur wenige Athleten, die nicht darüber klagen und deren Leistung dadurch nicht negativ beeinflusst worden ist. Manche ziehen es vor, das Problem zu ignorieren und es stoisch zu ertragen, während andere beschließen, schmerzhafte Bewegungen zu vermeiden. Beide Varianten sind nicht sinnvoll, weil sie weder zu einer Linderung der Schmerzen führen noch diesen in Zukunft vorbeugen.


Von: Claire Kopko 12.02.2018

Ich habe Rückenschmerzen: Kann ich mit Hanteln trainieren?

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