Functional Training Magazin, Functional Training

Athlet oder Freizeitsportler?

Inwiefern unterscheidet sich ein Athlet von einem Freizeitsportler? Ist man zwangsläufig ein Athlet, wenn man Wettkämpfe bestreitet? Aber was ist, wenn man zweimal in der Woche trainiert und zweimal im Jahr an einer Dreikampf- oder CrossFit-Meisterschaft mitmacht? Ich denke nicht, dass die Teilnahme an Wettkämpfen das ausschlaggebende Kriterium dafür ist, ob man als Athlet durchgeht, obwohl dieser Aspekt sicher wichtig ist. Was zählt ist, welchen Stellenwert man dem Training einräumt und welche Einstellung und Absichten man hat.

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Strategien zur Bewegungsvorbereitung

Als Trainer bekommt man immer wieder die Frage gestellt, welche Art des Warm-Ups am besten geeignet ist. Die Antwort lautet wie so häufig: „Es kommt darauf an“. Die Zeiten in denen das Warm-Up lediglich aus 10 bis 15 min Laufband, Fahrradergometer oder Crosstrainer bestand, sind vorbei. Auch das typische Aufwärmprogramm eines Kraftsportlers mit ein bis zwei Sätzen bei leichter bis moderater Last, erscheinen zumindest isoliert betrachtet nicht mehr zeitgemäß.

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Rückenschmerzen – Ursachen beheben

Um bei chronischen Rückenschmerzen die Schmerzempfindlichkeit wieder herunterzuschrauben, sollte man sich so wirbelsäulengerecht wie möglich bewegen. Dies gilt besonders bei wiederholt auftretenden akuten Schmerzattacken. Schmerzfreie Haltungen und Bewegungsstrategien bedürfen ständiger Achtsamkeit. Der Erfolg stellt sich nur ein, wenn man sich bewusst bewegt und möglichst selten unaufmerksam reagiert.

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Kontinuierliche Leistungssteigerung

Es hat sich über die Jahre gezeigt, dass ein optimales Trainingsprogramm alle Methoden in angemessener, ausgewogener und kontrollierter Weise beinhalten sollte – dazu gehört auch funktionelles Training, welches deshalb Teil jeder Trainingsphilosophie, jedes Trainingssystems und jeder Trainingsmethode sein sollte, aber andere Methoden nicht ausschließen will. Das ist unsere grundsätzliche Einstellung zu Kraft- und Ausdauertraining.

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Coaching leicht gemacht: Die Verwendung kinästhetischer Hinweisreize

In der Praxis geht nichts über Einfachheit. Vor allem bei der Betreuung von Athleten und der Vermittlung von Lerninhalten. Wenn der Plan leicht verständlich ist und nicht so viele Variable enthält, gibt es weniger Fehlerquellen. Die Dinge auf einen möglichst einfachen Nenner zu bringen und sich auf profane Details zu konzentrieren, ist zwar vergleichsweise unspektakulär, auf dem Spielfeld oder im Klassenzimmer aber ein Erfolgsgarant.