Functional Training Magazin, Functional Training

Grundlagen der Beweglichkeit für Gewichtheber

Im Vergleich zu vielen anderen Sportarten, insbesondere Kraftsportarten, erfordert das Gewichtheben eine besonders gute Beweglichkeit. Hüfte, Schultern, Hand- und Fußgelenke müssen uneingeschränkt beweglich sein, damit das Gewicht korrekt gehoben werden kann und der Heber sich nicht verletzt; auch der Brustwirbelsäule kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

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Kniebeugen – ein paar Fakten

Sofern ein Mensch gesund und normal beweglich ist, kann er auch eine Kniebeuge machen – so wie er es als Kleinkind schon konnte. Vielen Menschen geht diese Fähigkeit jedoch im Laufe ihres Lebens verloren. Spätestens nach dem Schuleintritt wird ein großer Teil des Tages sitzend verbracht, was zu Beweglichkeitseinschränkungen im Bewegungsbereich unterhalb der sitzenden Position führt.

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Hip Thrusts: Mehr als nur eine Alternative zur Kniebeuge?

Der Hip Thrust ist eine Hüftstreckbewegung die mit dem oberen Rücken (Schulterblätter) auf einer Bank ausgeführt wird). Durch die Erhöhung der Bank wird die so genannte „Range of Motion“ vergrößert. Der Unterschied zwischen dem Hip Thrust und Übungen, die im Stehen ausgeführt werden, ist, dass die höchste Kraftentwicklung bei maximaler Hüftextension erreicht wird.

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Athlet oder Freizeitsportler?

Inwiefern unterscheidet sich ein Athlet von einem Freizeitsportler? Ist man zwangsläufig ein Athlet, wenn man Wettkämpfe bestreitet? Aber was ist, wenn man zweimal in der Woche trainiert und zweimal im Jahr an einer Dreikampf- oder CrossFit-Meisterschaft mitmacht? Ich denke nicht, dass die Teilnahme an Wettkämpfen das ausschlaggebende Kriterium dafür ist, ob man als Athlet durchgeht, obwohl dieser Aspekt sicher wichtig ist. Was zählt ist, welchen Stellenwert man dem Training einräumt und welche Einstellung und Absichten man hat.