Sind Sit-ups oder Crunches effektive Übungen für einen starken und gesunden Core?

Vielleicht hat dir dein Fitnesstrainer, Sportlehrer oder Coach zu diesen beiden Übungen geraten, oder du hast sie in Eigenregie gemacht, weil du dir ein „Sixpack“ antrainieren, in Form kommen und/oder deine Leistung verbessern wolltest. Seien wir doch einmal ehrlich: wir alle kennen diese Übungen und haben sie schon gemacht (und manche von uns machen sie nach wie vor).

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Ansteuern und Korrigieren ist genau so wichtig wie Releasen

Wir mobilisieren uns, um uns besser zu bewegen, mehr zu leisten und Schmerzen vorzubeugen. Um möglichst langanhaltende Erfolge der Mobilisierung zu erzielen, müssen wir uns aber auch den Bewegungsmustern widmen und diese korrigieren und optimieren. Ineffiziente Bewegungsmuster sind häufig der Grund, warum wir uns direkt nach dem Releasen weich und flexibel wie ein Gummiband, und am nächsten Tag, oder sogar am Ende des Trainings, wieder steif wie der sprichwörtliche Bock fühlen.

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Fitness und Psyche – Wie hängt das zusammen?

Wir erfahren alltäglich, dass körperliche Fitness positive Auswirkungen über die physische Leistungsfähigkeit hinaus hat. Auch mentale Komponenten profitieren von einer guten körperlichen Verfassung. „Physisch fit = mental gut drauf“ – so einfach ist es allerdings auch wieder nicht. Es gibt jedoch enge und vielfältige psycho-physische Zusammenhänge, die u.a. zu einem gesteigerten psychischen Wohlbefinden beitragen. In diesem Artikel erfährst du, welche Faktoren auf welche Art und Weise in Verbindung mit regelmäßigem physischen Training deine mentale Verfassung positiv beeinflussen können.

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Kraft in Länge – mit Stick Mobility

Die Mobilität ist eine der physiologischen Fähigkeiten, welche die Menschen heutzutage am häufigsten vernachlässigen und dadurch zunehmend an Beweglichkeit verlieren. Das tägliche Sitzen und wiederkehrende einseitige Belastungen sind in negativer Hinsicht sehr produktiv. Dadurch nutzen wir unsere Gelenke lediglich in einzelnen Gelenksabschnitten. Das hat die Folge, dass unsere Gelenke an Mobilität, sowie auch unsere Muskeln und Faszien an Flexibilität verlieren.

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Die Überkopfkniebeuge – Vorteile und Nachteile

Die Überkopfkniebeuge wird mit einer Langhantel oder einem Stab, der primär mit einem breiten Griff – ähnlich dem Griff bei der Gewichtheberübung „Reissen“ – überkopf gehalten wird, ausgeführt. Die Überkopfkniebeuge involviert somit hauptsächlich eine dynamische Kontraktion von Quadrizeps, Beinbizeps und Gesäß sowie eine isometrische Kontraktion des unteren Rückens und Schultergürtels, um in beiden Arealen die optimale Position zu halten, sowie die Langhantel oder den Stab vertikal überkopf zu positionieren und zu stabilisieren.